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chocoMe in den Medien



Verführerische Schoko-Schönheiten

 

 

Kokos, Gold und Veilchen (links) und Erdbeeren, Himbeeren und Johannisbeeren (rechts)

Sie sehen aus wie Blumenbouquets mit Goldstaub oder Obstsalat mit erlesenen Früchten. Die Kreationen von Gábor Mészáros sind fast zu schön zum Essen ...

Schokolade ist schön. Zumindest trifft das auf die Produkte von chocoMe zu. Mastermind hinter den tollen Tafeln ist Gábor Mészáros, der in seiner Manufaktur in Budapest ständig damit beschäftigt ist seine Prodduktpalette weiter zu entwickeln. Nach nahezu zehn Jahren als Marketing Manager eines internationalen Bierkonzerns, fasste Mészáros einen Entschluss. Er wollte seinem Kindheitstraum folgen und Schokolade machen. »Schon als Kind faszinierte mich Schokolade. Ich wollte wissen, wie sie zusammengesetzt ist«, erzählt der junge Diplom-Chocolatier, der sein Handwerk bei den Schokolade-Meistern in Belgien lernte. ??Mészáros kommt ins Schwärmen wenn er von seinen Schokoladen und Zutaten erzählt. Da gibt es spezielle Pistazien, die am Fuße des italienischen Vulkans Ätna ihr besonderes Aroma entwickeln, gefriergetrockente Früchte, die ohne künstliche Zusätze konserviert werden und dadurch ihr volles Aroma beibehalten. Da gibt es edle Blüten wie Rosen aus Frankreich oder kandierte Veilchen und natürlich darf bei manchen Kreationen der edle Goldstaub nicht fehlen. Insgesamt 80 verschiedene »Zutaten« stehen Mészáros zur Auswahl und ermöglichen ihm, seiner Fantasie auf Milchschokolade (39% Kakaoanteil), dunkler Schokolade (65%) und weißer Schokolade (100% pure Kakaobutter) freien Lauf zu lassen. Hunderte Kombinationen sind möglich, wobei der Fokus immer auf einem harmonischen Spiel aus Schokolade und Zutaten liegt. So finden gefriergetrocknete Erdbeeren, Himbeeren und getrocknete Johannisbeeren ebenso zueinander wie 23 karätiges Gold, kandierten Veilchen und Kokosflocken.

 

 

Vom Marketing Manager zum Chocolatier - Gábor Mészáros erfüllte sich mit chocoMe einen Kindheitstraum.

 

 

 

»Kleine Kunstwerke« würde einem als Assoziation einfallen und tatsächlich könnte man die Schokoladen, die auch durch ihre außergewöhnliche Verpackung begeistern, mit einem Rahmen versehen und an die Wand hängen. »Manche sagen, sie seien fast zu schade zum Essen«, meint  Mészáros. Aber essen, oder besser: genießen, sollte man die Schoko-Kunstwerke, die bereits mit mehreren Auszeichnungen und Innovationspreisen bedacht wurden, auf jeden Fall - jedes Stück wird zum Geschmackserlebnis. ???Die 77 beliebtesten Kreationen bzw. Kombinationen sind in Österreich ab sofort in ausgewählten Fachgeschäften, etwa bei Haas & Haas hinter dem Wiener Stephansdom, erhältlich oder über den Onlineshop (siehe nachstehender Link) zu beziehen: 


www.chocome.at

(Marion Topitschnig)